Veranstaltungen

Jun
13
Do
Les Hommes du Swing
Jun 13 um 19:30

 

GYPSY JAZZ VON DER ELBE

Les Hommes du Swing gründeten sich Ende 2015 in Hamburg und verfolgen seitdem in ihrer Musik den legendären Gipsy-Swing Django Reinhardts. Im Juni 2017 waren sie zum ersten Mal zu Gast im Torhaus und rissen die begeisterten Gäste mühelos mit.

Die Brüder Jeffrey, Roberto und Marcel sind Teil der großen Musikerfamilie Weiss. Sie spielen seit ihrer Kindheit zusammen und manifestieren in der Gruppe die traditionelle Spielweise des Sinti-Jazz oder „Jazz Manouche“. Kennzeichnend hierfür ist die charakteristische Rhythmik, Spielfreude, hohe Virtuosität, Dynamik und Improvisationslust. Die enge Verbindung der drei Brüder ist in ihrem hervorragenden Zusammenspiel hörbar.

Der Geiger Jordan Rodin, zugleich Bratschist der Hamburger Symphoniker, fügt mit seinem klassisch ausgebildeten Spiel der Band eine interessante Farbgebung hinzu, wobei der Einfluss der Legende, Stéphane Grappelli, nicht zu überhören ist.

Bassist des Quintetts ist Axel Burkhardt, eine bekannte Größe der Jazzszene in und um Hamburg, der mit seinem rhythmisch-pulsierenden Spiel die stabile Basis bildet.
Allen gemein ist die Liebe zu Django Reinhardt und Stéphane Grappelli, die 1934 das „Quintette du Hot Club de France“ gründeten und damit dem europäischen Jazz eine eigene Identität verliehen.

Viel Spaß mit Musik gelebter Tradition!

Karten 21,00 • Mitglieder 19,00 • Schüler und Studenten 10,00

Jul
1
Mo
Filmabend
Jul 1 um 19:30

Aus werbungsrechtlichen Gründen dürfen wir leider weder den Filmtitel noch die Namen der Schauspieler o.ä. veröffentlichen.

Ein erfolgreicher Maler zieht von Paris in ein Haus auf dem Land, in dem er geboren wurde. Dort sucht er nach einem Gärtner, der sich um sein Anwesen kümmert. Auf die Zeitungsannonce meldet sich ein ehemaliger Schulkamerad.

Filmauswahl und kommentierende Einführung: Hardy Lappöhn

Jul
20
Sa
Vernissage: Skulpturen CROSSOVER-Ausstellung
Jul 20 um 17:00

 

SKULPTURENAUSSTELLUNG IM TORHAUS UND IN DER IMBA-GALERIE CROSSOVER – Skulpturen aus Simbabwe und Deutschland
von
Hans Ulrich Kittelmann / Oliver Schüler-Lürssen / Katrin Tarnowski / Rickson Z. Murehwa sowie
Steinbildhauern aus Simbabwe

Ausstellungsdauer und Öffnungszeiten:

Torhaus: 20.7.- 4.8.2019
Vernissage Sa. 20.7.2019, 17.00 Uhr, Einführung Bernd M. Kraske, 18.00 danach Fr/Sa/So sowie Mi 11.00 – 18.00
Finissage: So. 4.8.2019

IMBA-Galerie: 26.7.2019 – 11.8.2019 Vernissage Fr. 26.7.2019, 17.00, danach täglich 11.00 -19.00 Finissage So. 11.8.2019

Art in Progress: Rickson Z. Murehwa aus Simbabwe zeigt am 28.7 und 4.8.2019 im Torhaus und
vom 26.7. bis 11.8.2019 im Skulpturengarten der IMBA-Galerie, wie er aus Serpentine-Gestein eine Skulptur fertigt.

Adressen:
Torhaus, Wellingsbüttler Weg 75b, 22391 Hamburg
IMBA-Galerie, Hamburg-Winterhude, Bebelallee 7, 22299 Hamburg

In diesem Sommer richten das TORHAUS in Wellingsbüttel und die IMBA-Galerie in Win- terhude in Zusammenarbeit mit der Galerie Shona/Hamburg gemeinsam eine Ausstellung unter dem Titel CROSSOVER mit Bildhauern aus Deutschland und Simbabwe aus. Drei Künstler und eine Künstlerin treffen sich in dieser Ausstellung an zwei Orten zu einem künstlerischen Experiment. Was verbindet sie; was trennt? Überraschend ist: In ihren Werken zeigen sich bei aller unterschiedlichen Herkunft immer wieder Überschneidungen in Bewegung und Reduktion, aber auch Unterschiede in der Dramatik.

HANS ULRICH KITTELMANN

Da sind die Holz-Skulpturen des in Osterburg / Altmark geborenen HANS ULRICH KITTELMANN, der erst 2003 nach einem Chemiestudium und langjähriger Berufstätigkeit seine künstlerische Ausbildung bei Prof. Daoud Anad in Potsdam/Rehbrücke begann. Seit 2007 arbeitet der Bildhauer in einem eigenen Atelier, heute in Beelitz / Brandenburg.

HANS ULRICH KITTELMANN hat seine der Natur gewidmeten Werke an vielen Orten in Brandenburg sowie in Berlin, Hamburg und Würzburg ausgestellt. Er wird aus Wörlitz nach Hamburg kommen, wo in dieser Zeit Werke von ihm gezeigt werden.

Für HANS ULRICH KITTELMANN sind Bäume etwas Einzigartiges. Sie beherbergen Innere Botschaften und Ereignisse, die sie während ihres Wachstums, oft über mehrere Generationen, gesammelt und in vielfältigen Formen abgespeichert haben. Diese aufzuspüren und in künstlerischen Objekten sichtbar zu machen, ist die spannende Herausforderung bei seiner schöpferischen Tätigkeit. Der Begriff „intuitive Bildhauerei“ beschreibt diesen Schaffensprozess gut.

KATRIN TARNOWSKI

Bekannt ist KATRIN TARNOWSKI durch ihre meist großformatigen Schriftgemälde, in denen sie das Konzept des „interpretativen Schreibens“ sinngemäß auf die Malereiüberträgt. Maßgebend dafür war Martin Andersch’s Konzept, demzufolge die Schrift ihre Inhalte nicht nur über den Intellekt transportiert, sondern auch durch die ihr innewohnende Bildhaftigkeit.

Charakteristisch für ihre Skulpturen in Holz und Bronze ist ebenfalls deren zeichenhafte Anmutung und das Bestreben, durch bewusste Verknappung und Reduktion der Formen die Aussage zu verdichten und so auf das Wesentliche zu lenken. Solche Zeichenhaftigkeit verbindet die in dieser Ausstellung präsentierten Skulpturen mit ihren aus der Schrift entwickelten Arbeiten.

Geboren in Berlin, aufgewachsen in Berlin und Pommern sowie in Schleswig-Holstein, lebt und arbeitet KATRIN TARNOWSKI heute in Hamburg.

Sie absolvierte noch während ihrer Tätigkeit als Ärztin in eigener Praxis eine 8-jährige Ausbildung als Schreiberin abendländischer Schriften an der von Prof. Martin Andersch 1991 gegründeten Hamburger „Schule für Schrift“ und nahm 10 Jahre Unterricht bei Inge Wrocklage in deren Hamburger Atelier „la fabbrica“. Vertraut mit vielfältigenkünstlerischen Ausdrucksformen, strebte sie schon früh eine künstlerische Verbindung von Schrift und moderner Kunst in ihren Bildern und Skulpturen an.

OLIVER SCHÜLER-LÜRSSEN

Berufliche Erfahrungen als Schiffszimmermann auf einem traditionellen Großsegler und als Bühnenplastiker in den Werkstätten der Hamburgischen Staatsoper boten OLIVER SCHÜLER-LÜRSSEN eine Erweiterung der Techniken, Materialien und Formate. Seit 1992 arbeitet der Bildhauer selbstständig in seiner Werkstatt BELLEALLIANCE in Hamburg-Eimsbüttel.

Seinen Gedanken zum Werden und Vergehen plastisch Ausdruck zu verleihen, bewegt OLIVER SCHÜLER-LÜRSSEN seit seiner Ausbildung zum Holzbildhauer an der Werkkunstschule Flensburg Anfang der 80er Jahre.

Für seine künstlerischen Arbeiten nutzt er eine Mischtechnik aus dem Einsatz der Kettensäge zur Formgebung und des Bildhauereisens zur Ausarbeitung der Details. Die vielfältigen Strukturen seiner Werke werden gelegentlich dezent farblich unterstützt. So entstehen dramatisch-dynamische Skulpturen aus unterschiedlichen Hölzern.

RICKSON Z. MUREHWA

Der Bildhauer RICKSON Z. MUREHWA aus Simbabwe – kommt von einem Arbeitsbesuch in Avignon und der Dordogne zu uns. Mit ihm wurde ein Künstler eingeladen, der sich durch die außergewöhnlich filigrane Linienführung seiner Skulpturen in der internationalen Kunstszene einen Namen gemacht hat. Seine innovativen Skulpturen haben stilprägend zur Weiterentwicklung der Formensprache der Bildhauerkunst in Simbabwe beigetragen. Er ist heute einer der wichtigsten Vertreter der „New Shona Art“.

Seine Werke wurden u.a. in Galerien in den USA, Kanada, Australien, China, Frankreich und den Niederlanden sowie auf der Expo2000 in Hannover ausgestellt. RICKSON Z. MU- REHWA leitete das von UNDP geförderte Chitungwiza Art Centre und gründete eine Initia- tive zur Unterstützung HIV-infizierter Künstler in Simbabwe. Auf Bildhauer-Symposien und
-Workshops, so u.a. in Algerien, Deutschland und Frankreich, steht er immer wieder im Dialog mit internationalen Künstlern.

In RICKSON Z. MUREHWAs Abstraktionen und figürlichen Darstellungen zeigen sich Kraft, Kreativität und zuweilen Dramatik. Dort scheint das von ihm verwendete harte Serpentin-Gestein seine Robustheit zu verlieren und zu einem leicht formbaren Medium zu werden. Er lässt sich in seinen Werken immer wieder durch menschliche Gesten und die Natur inspirieren. Bei ihm sind Menschen-, Pflanzen- und Tierdarstellungen abstrakte Imaginationen und lassen dem Betrachter eigene Interpretationsspielräume.

Die Werke der Künstler und der Künstlerin werden im TORHAUS in Wellingsbüttel und in der IMBA-Galerie in Winterhude präsentiert. Im Skulpturengarten der IMBA-Galerie sind Skulpturen weiterer simbabwischer Bildhauer, darunter Bernard Matemera, Josiah Manzi, Taylor Nkomo oder Washington Matafi zu sehen.

Besondere Höhepunkte der Ausstellung:

  •   Am 28.7. und 4.8. wird RICKSON vor dem Torhaus in Wellingsbüttel zeigen, wie er aus rauem Serpentin-Gestein eine Skulptur erschafft. Er wird zeigen, wie er bei seiner Arbeit mit dem Stein ‚kommuniziert‘.
  •   Unter RICKSON Z. MUREHWAs Anleitung können interessierte Hobby-Bildhauer mit Originalsteinen aus Zimbabwe selbst Skulpturen erschaffen. Die Kurse finden im iIMBA-Skulpturengarten vom Montag 29.7. – Samstag 3.8. und von Montag 5.8.- Samstag 10.8.2019, jeweils von 9.00 – 13.00 und 13.30 – 17.30 statt. Anmeldung unter info@galerie-shona.org oder telefonisch unter 0177-5183524, für weitere Infor- mationen www.galerie-shona.org .
Aug
4
So
Finissage: Skulpturen CROSSOVER-Ausstellung
Aug 4 um 11:00

 

SKULPTURENAUSSTELLUNG IM TORHAUS UND IN DER IMBA-GALERIE CROSSOVER – Skulpturen aus Simbabwe und Deutschland
von
Hans Ulrich Kittelmann / Oliver Schüler-Lürssen / Katrin Tarnowski / Rickson Z. Murehwa sowie
Steinbildhauern aus Simbabwe

Ausstellungsdauer und Öffnungszeiten:

Torhaus: 20.7.- 4.8.2019
Vernissage Sa. 20.7.2019, 17.00 Uhr, Einführung Bernd M. Kraske, 18.00 danach Fr/Sa/So sowie Mi 11.00 – 18.00
Finissage: So. 4.8.2019

IMBA-Galerie: 26.7.2019 – 11.8.2019 Vernissage Fr. 26.7.2019, 17.00, danach täglich 11.00 -19.00 Finissage So. 11.8.2019

Art in Progress: Rickson Z. Murehwa aus Simbabwe zeigt am 28.7 und 4.8.2019 im Torhaus und
vom 26.7. bis 11.8.2019 im Skulpturengarten der IMBA-Galerie, wie er aus Serpentine-Gestein eine Skulptur fertigt.

Adressen:
Torhaus, Wellingsbüttler Weg 75b, 22391 Hamburg
IMBA-Galerie, Hamburg-Winterhude, Bebelallee 7, 22299 Hamburg

In diesem Sommer richten das TORHAUS in Wellingsbüttel und die IMBA-Galerie in Win- terhude in Zusammenarbeit mit der Galerie Shona/Hamburg gemeinsam eine Ausstellung unter dem Titel CROSSOVER mit Bildhauern aus Deutschland und Simbabwe aus. Drei Künstler und eine Künstlerin treffen sich in dieser Ausstellung an zwei Orten zu einem künstlerischen Experiment. Was verbindet sie; was trennt? Überraschend ist: In ihren Werken zeigen sich bei aller unterschiedlichen Herkunft immer wieder Überschneidungen in Bewegung und Reduktion, aber auch Unterschiede in der Dramatik.

HANS ULRICH KITTELMANN

Da sind die Holz-Skulpturen des in Osterburg / Altmark geborenen HANS ULRICH KITTELMANN, der erst 2003 nach einem Chemiestudium und langjähriger Berufstätigkeit seine künstlerische Ausbildung bei Prof. Daoud Anad in Potsdam/Rehbrücke begann. Seit 2007 arbeitet der Bildhauer in einem eigenen Atelier, heute in Beelitz / Brandenburg.

HANS ULRICH KITTELMANN hat seine der Natur gewidmeten Werke an vielen Orten in Brandenburg sowie in Berlin, Hamburg und Würzburg ausgestellt. Er wird aus Wörlitz nach Hamburg kommen, wo in dieser Zeit Werke von ihm gezeigt werden.

Für HANS ULRICH KITTELMANN sind Bäume etwas Einzigartiges. Sie beherbergen Innere Botschaften und Ereignisse, die sie während ihres Wachstums, oft über mehrere Generationen, gesammelt und in vielfältigen Formen abgespeichert haben. Diese aufzuspüren und in künstlerischen Objekten sichtbar zu machen, ist die spannende Herausforderung bei seiner schöpferischen Tätigkeit. Der Begriff „intuitive Bildhauerei“ beschreibt diesen Schaffensprozess gut.

KATRIN TARNOWSKI

Bekannt ist KATRIN TARNOWSKI durch ihre meist großformatigen Schriftgemälde, in denen sie das Konzept des „interpretativen Schreibens“ sinngemäß auf die Malereiüberträgt. Maßgebend dafür war Martin Andersch’s Konzept, demzufolge die Schrift ihre Inhalte nicht nur über den Intellekt transportiert, sondern auch durch die ihr innewohnende Bildhaftigkeit.

Charakteristisch für ihre Skulpturen in Holz und Bronze ist ebenfalls deren zeichenhafte Anmutung und das Bestreben, durch bewusste Verknappung und Reduktion der Formen die Aussage zu verdichten und so auf das Wesentliche zu lenken. Solche Zeichenhaftigkeit verbindet die in dieser Ausstellung präsentierten Skulpturen mit ihren aus der Schrift entwickelten Arbeiten.

Geboren in Berlin, aufgewachsen in Berlin und Pommern sowie in Schleswig-Holstein, lebt und arbeitet KATRIN TARNOWSKI heute in Hamburg.

Sie absolvierte noch während ihrer Tätigkeit als Ärztin in eigener Praxis eine 8-jährige Ausbildung als Schreiberin abendländischer Schriften an der von Prof. Martin Andersch 1991 gegründeten Hamburger „Schule für Schrift“ und nahm 10 Jahre Unterricht bei Inge Wrocklage in deren Hamburger Atelier „la fabbrica“. Vertraut mit vielfältigenkünstlerischen Ausdrucksformen, strebte sie schon früh eine künstlerische Verbindung von Schrift und moderner Kunst in ihren Bildern und Skulpturen an.

OLIVER SCHÜLER-LÜRSSEN

Berufliche Erfahrungen als Schiffszimmermann auf einem traditionellen Großsegler und als Bühnenplastiker in den Werkstätten der Hamburgischen Staatsoper boten OLIVER SCHÜLER-LÜRSSEN eine Erweiterung der Techniken, Materialien und Formate. Seit 1992 arbeitet der Bildhauer selbstständig in seiner Werkstatt BELLEALLIANCE in Hamburg-Eimsbüttel.

Seinen Gedanken zum Werden und Vergehen plastisch Ausdruck zu verleihen, bewegt OLIVER SCHÜLER-LÜRSSEN seit seiner Ausbildung zum Holzbildhauer an der Werkkunstschule Flensburg Anfang der 80er Jahre.

Für seine künstlerischen Arbeiten nutzt er eine Mischtechnik aus dem Einsatz der Kettensäge zur Formgebung und des Bildhauereisens zur Ausarbeitung der Details. Die vielfältigen Strukturen seiner Werke werden gelegentlich dezent farblich unterstützt. So entstehen dramatisch-dynamische Skulpturen aus unterschiedlichen Hölzern.

RICKSON Z. MUREHWA

Der Bildhauer RICKSON Z. MUREHWA aus Simbabwe – kommt von einem Arbeitsbesuch in Avignon und der Dordogne zu uns. Mit ihm wurde ein Künstler eingeladen, der sich durch die außergewöhnlich filigrane Linienführung seiner Skulpturen in der internationalen Kunstszene einen Namen gemacht hat. Seine innovativen Skulpturen haben stilprägend zur Weiterentwicklung der Formensprache der Bildhauerkunst in Simbabwe beigetragen. Er ist heute einer der wichtigsten Vertreter der „New Shona Art“.

Seine Werke wurden u.a. in Galerien in den USA, Kanada, Australien, China, Frankreich und den Niederlanden sowie auf der Expo2000 in Hannover ausgestellt. RICKSON Z. MU- REHWA leitete das von UNDP geförderte Chitungwiza Art Centre und gründete eine Initia- tive zur Unterstützung HIV-infizierter Künstler in Simbabwe. Auf Bildhauer-Symposien und
-Workshops, so u.a. in Algerien, Deutschland und Frankreich, steht er immer wieder im Dialog mit internationalen Künstlern.

In RICKSON Z. MUREHWAs Abstraktionen und figürlichen Darstellungen zeigen sich Kraft, Kreativität und zuweilen Dramatik. Dort scheint das von ihm verwendete harte Serpentin-Gestein seine Robustheit zu verlieren und zu einem leicht formbaren Medium zu werden. Er lässt sich in seinen Werken immer wieder durch menschliche Gesten und die Natur inspirieren. Bei ihm sind Menschen-, Pflanzen- und Tierdarstellungen abstrakte Imaginationen und lassen dem Betrachter eigene Interpretationsspielräume.

Die Werke der Künstler und der Künstlerin werden im TORHAUS in Wellingsbüttel und in der IMBA-Galerie in Winterhude präsentiert. Im Skulpturengarten der IMBA-Galerie sind Skulpturen weiterer simbabwischer Bildhauer, darunter Bernard Matemera, Josiah Manzi, Taylor Nkomo oder Washington Matafi zu sehen.

Besondere Höhepunkte der Ausstellung:

  •   Am 28.7. und 4.8. wird RICKSON vor dem Torhaus in Wellingsbüttel zeigen, wie er aus rauem Serpentin-Gestein eine Skulptur erschafft. Er wird zeigen, wie er bei seiner Arbeit mit dem Stein ‚kommuniziert‘.
  •   Unter RICKSON Z. MUREHWAs Anleitung können interessierte Hobby-Bildhauer mit Originalsteinen aus Zimbabwe selbst Skulpturen erschaffen. Die Kurse finden im iIMBA-Skulpturengarten vom Montag 29.7. – Samstag 3.8. und von Montag 5.8.- Samstag 10.8.2019, jeweils von 9.00 – 13.00 und 13.30 – 17.30 statt. Anmeldung unter info@galerie-shona.org oder telefonisch unter 0177-5183524, für weitere Infor- mationen www.galerie-shona.org .
Aug
18
So
Vernissage: “Schriftwelten” – Katrin Tarnowski
Aug 18 um 11:00

Ab 18. August 2019 wird Katrin Tarnowski erstmalig ihre Kalligrafien und plastischen Arbeiten im Torhaus Wellingsbüttel ausstellen.
Kalligrafie kommt aus dem Griechischen und wird mit „ Die Kunst des Schönschreibens“ übersetzt.

Die Kalligrafie genießt in der Kulturgeschichte überall dort besonderes Ansehen, wo das Abschreiben heiliger Texte als sakraler Vorgang eingestuft wird. Das kann man im Christentum bei der Kopie der Bibel oder in den heiligen Schriften des Islam sehen. Bis heute ist die Kalligrafie auch für die chinesische und japanische Schriftkultur wichtig und inspirierend.

Bedeutsamer als Leserlichkeit ist dabei das Erzielen perfekter ästhetischer Ausge- wogenheit und Sichtbarmachen von Emotionen. Viele Kalligrafen verweisen auf den fast meditativen Charakter ihrer Arbeit: „Die Ruhe dieser Arbeit erfüllt das ganze Wesen mit einer umfassenden Zufriedenheit, wo Zeit und Raum, für kurze Zeit wie weggewischt, uns nicht mehr kümmern noch belasten.“

Katrin Tarnowski wurde in Berlin geboren und lebt heute in Hamburg. Während ihrer Tätigkeit als selbständige promovierte Ärztin absolvierte sie eine achtjährige Ausbildung als Schreiberin abendländischer Schriften an der von Prof. Martin Andersch gegründeten „Schule für Schrift“. Darüber hinaus nahm sie 10 Jahre lang Unterricht bei Inge Wrocklage, in deren Hamburger Atelier „la fabbrica“. Sie widmete sich dort den Fächern Zeichnen, Malen, Radieren, Holzschnitt, Collage, Plastik sowie Holz- und Steinbildhauerei. Vertraut mit all diesen Fertigkeiten hat Katrin Tarnowski schon früh eine künstlerische Verbindung von Schrift und plastischer Darstellung gefunden. Neben Schriftaquarellen, Schriftcollagen und Schriftgemälden zeigt uns die Künstlerin auch einige ihrer Plastiken und Skulpturen.

Lassen Sie sich von dieser faszinierenden Kunst überraschen, die besonders in der direkten Betrachtung ihre spirituelle Kraft vermittelt.

Katrin Tarnowski wird bei Interesse auch Kalligrafie-Kurse im Torhaus anbieten.

Dauer der Ausstellung: 18. August – 8. September 2019.
Öffnungszeiten: samstags von 14.00 – 17.00 Uhr, sonntags von 11.00 – 17.00 Uhr.

 

Aug
30
Fr
Annette Mayer und Ulrich Stolpmann
Aug 30 um 19:30

Und immer wieder das Meer…
Ein musikalisch-literarisches Wellenreiten

Geht es Ihnen auch so? Das Wort „Meer“ löst bei vielen ein wohliges Gefühl aus. Ein Gefühl von Weite, Freiheit und Leichtigkeit des Seins, ein absoluter Sehnsuchtsort angefüllt mit Erinnerungen aus fernen Kindertagen: Sandburgen an der Nordsee, der Duft von Sonnenmilch, der salzige Geschmack auf der Haut und im Strandkorb das Sandwich mit Sandbestäubung.

Bei diesem Programm geht es aber nicht nur um sonnige, verführerische und verspielte Momente, sondern auch um den Kampf auf hoher See, den Kampf um einen großen Fisch und ums nackte Überleben.

Die vielseitige Schauspielerin und ausgezeichnete Chansonette Annette Mayer entführt uns an diesem Abend mit Lesung und Gesang ans Meer… Meeresrauschen inclusive!

Ulrich Stolpmann begleitet einfühlsam und aufbrausend am Flügel.

Texte und Gedichte von René Goscinny, Alessandro Baricco, Sybil Gräfin Schönfeldt, Ernest Hemingway, Alfons Daudet, Christian Morgenstern, Heinz Erhardt, Mascha Kaléko und Anne Morrow Lindbergh.

Musik von Frédéric Chopin, Didier Squiban, Franz Schubert, Charles Trenet u.a.

Karten 21,00 • Mitglieder 19,00 • Schüler und Studenten 10,00

Sep
2
Mo
Filmabend
Sep 2 um 19:30

Aus werbungsrechtlichen Gründen dürfen wir leider weder den Filmtitel noch die Namen der Schauspieler o.ä. veröffentlichen.

Genaue Informationen zu dem jeweils gezeigten Film erhalten Sie im Torhaus bei Frau Schmidtner unter der Tel. 040 – 536 12 70 oder per mail buero@kulturkreis-torhaus.de.

Zwei Menschen begeben sich auf eine dreijährige Weltreise.

Sep
3
Di
Opernkurs
Sep 3 um 12:00 – 13:30

„Oper für alle – Musiktheater in Hamburg“

Auf dem Kursprogramm stehen die wichtigsten Neuinszenierungen der Staatsoper sowie zurzeit auf dem Spielplan befindliche Werke. Der aus Presse und Fernsehen bekannte Leiter der Opernwerkstatt in der Hamburgischen Staatsoper, Diplomregisseur Volker Wacker, führt Sie kompetent und unterhaltend in die abwechslungsreiche Welt der Oper ein. Vergünstigte Eintrittskarten in den drei besten Platzkategorien stehen den TeilnehmerInnen zur Verfügung! Folgende Neuinszenierungen werden vorbereitet und können dann im Anschluss in der Staatsoper besucht werden:

 

Die Nase von Dimitri Schostakowitsch.
Karin Beier, gefeierte Regisseurin und erfolgreiche Intendantin am Deutschen Schauspielhaus, wird diese vor Witz und Satire überbordende Oper zusammen mit Generalmusikdirektor Kent Nagano zur Spielzeiteröffnung herausbringen.

Don Giovanni von W.A. Mozart.
Das romantische Multitalent E.T.A. Hoffmann (das A. steht für Amadeus) nannte dieses zwischen Komik und Ernst pendelnde Werk „die Oper aller Opern“. Recht hatte er! Mit einer hervorragenden Sängercrew und dem in Sachen Mozart besonders herausragenden Dirigenten Adam Fischer wird Jan Bosse den charismatischen Dauerverführer und Libertin auf die Bühne bringen.

Falstaff von G. Verdi.
Der Altmeister der italienischen Oper zeigt mit dieser seiner letzten Oper, dass er auch das Komödiantische beherrscht. Aber es ist das (manchmal bittere) Lachen der Altersweisheit, gepaart mit einem tiefgründigen Humor, der diese „Lyrische Komödie“ zu einem Sonderfall in der Operngeschichte macht. Für die Titelfigur konnte der zzt. führende Sängerdarsteller Ambrogio Maestri verpflichtet werden.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

LEITUNG: Volker Wacker, Diplomregisseur für Musiktheaterregie und Leitung der „Opernwerkstatt“ der Hamburgischen Staatsoper,

Jeweils dienstags von 12.00 – 13.30 Uhr • Kosten für 12 Nachmittage 140,00.
Bitte überweisen Sie die Teilnahmegebühr auf das Konto: Volker Wacker, Postbank Hamburg, IBAN: DE 9620 0100 2006 2653 7204, BIC:PBNKDEFF

Musikkurs
Sep 3 um 14:30 – 16:00

Sie lieben Klassik?

Wollen mehr über Werke und Komponisten erfahren? Wollen verstehen wie z.B. eine Symphonie aufgebaut ist und auf was man eigentlich hören sollte? Sie sind von einem Konzertbesuch begeistert, aber die Zeitungskritik sieht das ganz anders und Sie sind verwirrt? Dann sind Sie beim Klassikkurs im Torhaus genau richtig!

Kompetenz in Sachen klassischer Musik ist das Markenzeichen von Dozent Volker Wacker (u.a. langjähriger Musikkritiker im Deutschlandradio), der diesen erfolgreichen Kurs seit Jahren leitet.

Das Kursprogramm orientiert sich an Werken, die in der Elbphilharmonie und in der Laeiszhalle erklingen. Diese werden im Kurs sorgfältig anhand von ausgewählten Video- und Tonbeispielen vorbereitet und interpretiert von den großen Stars der Klassik.

Gemeinsamer Konzertbesuch (Karten sind nicht in den Kursgebühren enthalten), sowie ein Künstlergespräch und eine Führung in der Elbphilharmonie. Vorgesehen sind u.a. folgende Werke:
Frédéric Chopin: Klavierkonzert Nr. 1 e-Moll op. 11,
Johannes Brahms: Klavierquartett g-Moll op. 25 (Orchesterfassung: Arnold Schönberg). Diese beiden Werke erklingen im geplanten Kurskonzert (Hamburger Symphoniker mit Starpianistin Martha Argerich), sowie Werke von Beethoven und von Rachmaninoff: Drei symphonische Tänze.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

LEITUNG: Volker Wacker, Musikwissenschaftler und langjähriger Musikkritiker beim Deutschlandradio

Jeweils dienstags von 14.30 – 16.00 Uhr • Kosten für 12 Nachmittage 140,00.
Bitte überweisen Sie die Teilnahmegebühr auf das Konto: Volker Wacker, Postbank Hamburg, IBAN: DE 9620 0100 2006 2653 7204, BIC:PBNKDEFF

Sep
8
So
Finissage: “Schriftwelten” – Katrin Tarnowski
Sep 8 um 11:00

Ab 18. August 2019 wird Katrin Tarnowski erstmalig ihre Kalligrafien und plastischen Arbeiten im Torhaus Wellingsbüttel ausstellen.
Kalligrafie kommt aus dem Griechischen und wird mit „ Die Kunst des Schönschreibens“ übersetzt.

Die Kalligrafie genießt in der Kulturgeschichte überall dort besonderes Ansehen, wo das Abschreiben heiliger Texte als sakraler Vorgang eingestuft wird. Das kann man im Christentum bei der Kopie der Bibel oder in den heiligen Schriften des Islam sehen. Bis heute ist die Kalligrafie auch für die chinesische und japanische Schriftkultur wichtig und inspirierend.

Bedeutsamer als Leserlichkeit ist dabei das Erzielen perfekter ästhetischer Ausge- wogenheit und Sichtbarmachen von Emotionen. Viele Kalligrafen verweisen auf den fast meditativen Charakter ihrer Arbeit: „Die Ruhe dieser Arbeit erfüllt das ganze Wesen mit einer umfassenden Zufriedenheit, wo Zeit und Raum, für kurze Zeit wie weggewischt, uns nicht mehr kümmern noch belasten.“

Katrin Tarnowski wurde in Berlin geboren und lebt heute in Hamburg. Während ihrer Tätigkeit als selbständige promovierte Ärztin absolvierte sie eine achtjährige Ausbildung als Schreiberin abendländischer Schriften an der von Prof. Martin Andersch gegründeten „Schule für Schrift“. Darüber hinaus nahm sie 10 Jahre lang Unterricht bei Inge Wrocklage, in deren Hamburger Atelier „la fabbrica“. Sie widmete sich dort den Fächern Zeichnen, Malen, Radieren, Holzschnitt, Collage, Plastik sowie Holz- und Steinbildhauerei. Vertraut mit all diesen Fertigkeiten hat Katrin Tarnowski schon früh eine künstlerische Verbindung von Schrift und plastischer Darstellung gefunden. Neben Schriftaquarellen, Schriftcollagen und Schriftgemälden zeigt uns die Künstlerin auch einige ihrer Plastiken und Skulpturen.

Lassen Sie sich von dieser faszinierenden Kunst überraschen, die besonders in der direkten Betrachtung ihre spirituelle Kraft vermittelt.

Katrin Tarnowski wird bei Interesse auch Kalligrafie-Kurse im Torhaus anbieten.

Dauer der Ausstellung: 18. August – 8. September 2019.
Öffnungszeiten: samstags von 14.00 – 17.00 Uhr, sonntags von 11.00 – 17.00 Uhr.

 

Sep
9
Mo
Wellingsbüttler Literatursalon
Sep 9 um 15:30 – 17:00

Geschichte und Geschichten – Erzählen für die Gegenwart

Leidenschaftliche Leserinnen und Leser treffen sich zu anregenden Gesprächen über Literatur und Lesen.

Was macht die unverwechselbare Qualität eines Textes aus? Welche Bedeutung besitzt er für uns heute? Wie verhält er sich zur Literaturgeschichte? Diesen und weiteren Fragen wollen wir sowohl ernsthaft als auch in lockerer Form nachgehen.

Die gelesenen Texte werden gemeinsam besprochen und interpretiert. Hinweise zur Zeitgeschichte sowie zu Interpretationsmethoden ergänzen das Gespräch.

Das Programm wird am ersten Termin vorgestellt. Besondere Voraussetzungen sind nicht erforderlich.

LEITUNG: Dr. Lutz Flörke, Autor und Literaturwissenschaftler
Weitere Termine: 16. und 23. September, 21. und 28. Oktober, 4., 11. und 18. November 2019

Jeweils montags von 15.30 bis 17.00 Uhr (Änderungen vorbehalten). Anmeldung/Infos: 040 – 46 88 23 87 oder mail@hamburgerliteraturreisen.de • Kosten für 8 Termine 85,00

Sep
10
Di
Kalligrafie – Schreiben im Torhaus
Sep 10 um 18:00 – 19:30