Veranstaltungen

Mai
8
Fr
2020
VERSCHOBEN: Carmen Korn – Eine Jahrhundert-Trilogie
Mai 8 um 19:30

Die Veranstaltung ist verschoben! Auf den 26.11.2020
C.Korn liest dann neben ihrer Jahrhundert-Trilogie auch aus ihrem neuesten Buch.
Gekaufte Eintrittskarten bleiben gültig, können aber selbstverständlich auch zurückgegeben werden.

TÖCHTER EINER NEUEN ZEIT / ZEITEN DES AUFBRUCHS / ZEITENWENDE
EINE AUTORENLESUNG

Töchter einer neuen Zeit
Frühjahr 1919 – es herrscht Frieden und vier Frauen verspüren eine große Sehnsucht nach Leben. Vier Frauen teilen Höhen und Tiefen miteinander. Der Nationalsozialismus und der drohende Zweite Weltkrieg erschüttern immer wieder die Suche nach dem kleinen Glück.

Zeiten des Aufbruchs
Mit den Fünfzigern beginnt das Wirtschaftswunder. Vier Frauen/Freundinnen erleben die Nachkriegszeit, die pastellfarbigen Fünfziger und die Aufbruchsstimmung der Sechzigerjahre.

Zeitenwende
Vom Deutschen Herbst über die Wiedervereinigung bis zur Jahrhundertwende – anhand von vier Familien wird ein Jahrhundert bewegter und bewegender Geschichte erzählt.

Vier Frauen – Vier Familien – Ein Jahrhundert

Carmen Korn wurde als Tochter des Komponisten Heinz Korn geboren. Nach ihrer Ausbildung an der Henri-Nannen-Schule arbeitete sie zunächst als Redakteurin für den STERN: Seit einigen Jahren ist sie als freiberufliche Journalistin und Schriftstellerin tätig.

Karten 15,00 • Mitglieder 12,00 • Schüler und Studenten 10,00

Jun
20
Sa
2020
VERSCHOBEN: Duo Dopico & Friend
Jun 20 um 19:30


KAMMERMUSIK-ABEND

„Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.“ Victor Hugo

NORA SCHEIDIG – VIOLINE
LEANDER KIPPENBERG – VIOLONCELLO
CRISTINA ALLÈS DOPICO – KLAVIER

Programm
Franz Schubert: Klaviertrio B-Dur
S. W. Rachmaninow: „Trio Elegiaque“
: Trio Nr. 1 c-moll.

Duo Dopico
Die Dresdner Geigerin Nora Scheidig traf im Jahr 2014 im Rahmen des Studiums mit der spanischen Pianistin Cristina Allès Dopico in Dresden zusammen. Seither begeistern sich beide Künstlerinnen für gemeinsame Kammermusikabende.

Als Duo Dopico gaben sie 2016 ihr Debüt im Coselpalais an der Dresdner Frauenkirche. Beide sind mehrfach prämierte Preisträgerinnen ihres Faches. Das Konzertjahr 2018 gab den beiden jungen Talenten mit zahlreichen Konzerten den Auftakt, um sich als festes Duo auf internationalen Bühnen zu etablieren.

Der Cellist Leander Kippenberg studierte zunächst in Frankfurt und erhielt anschließend ein Vollstipendium für sein Studium an der Guildhall School of Music and Drama in London, das er mit Auszeichnung abschloss. Leander Kippenberg hat bereits Konzerte als Solist und Kammermusiker in Europa, in der Schweiz und in London gegeben.

Karten 21,00 • Mitglieder 19,00 • Schüler und Studenten 10,00

Sep
6
So
2020
Stephan Schad / Henning Kiehn
Sep 6 um 18:00

 

Stephan Schad

Henning Kiehn

 

 

DER  KONTRABASS
Regie: Max Claessen

„Ich habe bisher noch nie etwas für das Theater geschrieben. Ich bin auch kein Musiker, habe lediglich 12 Jahre Klavier gespielt. Aber ich habe einen Jugendfreund, der Kontrabassist ist. Beim Fernsehen habe ich einiges über Dramaturgie gelernt. Das Stück ist eine Komödie. Es ist die Tragik des Orchestermusikers, immer nur in der Masse zu wirken. Er kann prinzipiell nicht hervorstechen. Die Tragik beruht auf der Beziehung zur Frau, einer Sopranistin, das Entgegengesetzte vom Kontrabassisten. Die Tragik resultiert aus seiner Einsamkeit, zu der ihn das Instrument verurteilt . . . „   Patrick Süsskind

Ein grandioser Abend mit einem grandiosen Stephan Schad, Solofigur und Kontrabassist – eine Rolle, die ihm wie auf den Leib geschnitten ist.

Die musikalischen Kontrapunkte setzt Henning Kiehn am Kontrabass, verbal niemals eingreifend, immer nur Kontrabass spielend.

Der Schauspieler Stephan Schad lebt und arbeitet in Hamburg. Er war an vielen großen Theatern engagiert, darunter am Thalia Theater und am Hamburger Schauspielhaus. Beeindruckend seine Rollen in „Thalia Vista Social Club“ und „Kunst“.

Henning Kiehn, vom E-Bass kommend, absolvierte zudem ein klassisches Kontrabass-Studium. Er arbeitet innerhalb der unterschiedlichsten musikalischen Stilrichtungen, von Rock über Blues bis hin zur Filmmusik.



Karten 21,00 * Mitglieder 19,00 * Schüler und Studenten 10,00

Sep
27
So
2020
Hanjo Kesting und Volker Hanisch
Sep 27 um 18:00

Die Schachnovelle von Stefan Zweig

Stefan Zweig war vor 1933  der meistgelesene Autor deutscher Sprache und im folgenden Jahrzehnt der meistübersetzte Autor der Welt.

„Vielleicht ist seit den Tagen des Erasmus kein Schriftsteller mehr so berühmt gewesen“, schrieb Thomas Mann.

Auch nach dem Zweiten Weltkrieg erwies sich Zweigs Nachruhm als beständig, und auch fast 80 Jahre nach seinem Freitod im brasilianischen Exil hat sich daran nichts geändert.

Mit seiner berühmten „Schachnovelle“ erinnern wir an diesen außergewöhnlichen Autor.

Es war das letzte Prosawerk, das Zweig noch abschließen konnte. Er konfrontierte darin Hitlers Terrorherrschaft mit dem Geist bürgerlicher Humanität, um auf seine Weise zum Widerstand gegen das Regime beizutragen, das ihn aus seiner europäischen Heimat vertrieben hatte.  


Der Germanist und Literaturwissenschaftler, Hanjo Kesting, interpretiert dieses Meisterwerk von Stefan Zweig auf seine ganz eigene unverwechselbare Art und Weise.

Der Schauspieler und ausgezeichnete Hörbuchinterpret, Volker Hanisch, liest ausgewählte Texte.

 

 

 

 

 

 

 

Karten 21,00 • Mitglieder 19,00 • Schüler und Studenten 10,00

Okt
17
Sa
2020
Maria Hartmann und Gustav Peter Wöhler 1.Lesung
Okt 17 um 17:00

SPRICH LEISE, WENN DU LIEBE SAGST
LOTTE LENYA UND KURT WEILL, EIN EXPLOSIVES PAAR

„Du weißt doch, dass du gleich nach meiner Musik kommst“, pflegte Kurt Weill zu seiner Frau Lotte Lenya zu sagen, wenn es in der Ehe dieser „bourgeois Bohemiens“, wie ein Freund das ungleiche Paar nannte, wieder einmal haperte. Die Korrespondenz von Lenya und Weill, voll herrlicher Schnodderigkeit, Liebespoesie und Witz, lässt den Hörer an einer faszinierenden Beziehung teilnehmen. Beide liebten sie Seitensprünge – und doch konnte er an sie schreiben: „Ich glaube, wir sind das einzige Ehepaar ohne Probleme.“

Die beiden hinterließen sowohl in Europa als auch in Amerika ihre beeindruckenden künstlerischen Spuren.

Lotte Lenya – 1898-1981 – eine österreichisch-amerikanische Schauspielerin und Sängerin, wurde vor allem bekannt in Verbindung mit Auftritten in Stücken von Bertolt Brecht und Kurt Weill.

Kurt Weill – 1900-1950 – Komponist, bekannt vor allem durch Kompositionen für sozialkritisches Musiktheater und seine Zusammenarbeit mit Bertolt Brecht.

Die Schauspielerin Maria Hartmann und der Schauspieler Gustav Peter Wöhler werden in einer szenischen Lesung an dieses außergewöhnliche und bemerkenswerte Paar erinnern und die enorme Lebendigkeit und Kreativität dieser beiden Künstler vermitteln.

Karten 21,00 • Mitglieder 19,00 • Schüler und Studenten 10,00

Maria Hartmann und Gustav Peter Wöhler 2.Lesung
Okt 17 um 19:30

SPRICH LEISE, WENN DU LIEBE SAGST
LOTTE LENYA UND KURT WEILL, EIN EXPLOSIVES PAAR

„Du weißt doch, dass du gleich nach meiner Musik kommst“, pflegte Kurt Weill zu seiner Frau Lotte Lenya zu sagen, wenn es in der Ehe dieser „bourgeois Bohemiens“, wie ein Freund das ungleiche Paar nannte, wieder einmal haperte. Die Korrespondenz von Lenya und Weill, voll herrlicher Schnodderigkeit, Liebespoesie und Witz, lässt den Hörer an einer faszinierenden Beziehung teilnehmen. Beide liebten sie Seitensprünge – und doch konnte er an sie schreiben: „Ich glaube, wir sind das einzige Ehepaar ohne Probleme.“

Die beiden hinterließen sowohl in Europa als auch in Amerika ihre beeindruckenden künstlerischen Spuren.

Lotte Lenya – 1898-1981 – eine österreichisch-amerikanische Schauspielerin und Sängerin, wurde vor allem bekannt in Verbindung mit Auftritten in Stücken von Bertolt Brecht und Kurt Weill.

Kurt Weill – 1900-1950 – Komponist, bekannt vor allem durch Kompositionen für sozialkritisches Musiktheater und seine Zusammenarbeit mit Bertolt Brecht.

Die Schauspielerin Maria Hartmann und der Schauspieler Gustav Peter Wöhler werden in einer szenischen Lesung an dieses außergewöhnliche und bemerkenswerte Paar erinnern und die enorme Lebendigkeit und Kreativität dieser beiden Künstler vermitteln.

Karten 21,00 • Mitglieder 19,00 • Schüler und Studenten 10,00

Okt
23
Fr
2020
Matthias Veit – Bettina Barbara Bertsch
Okt 23 um 19:30

Kammermusik-Abend

Ludwig van Beethoven  –  Sonate für Klavier und Violoncello f-moll

Johannes Brahms           –  Liedbearbeitungen für Violoncello und Klavier

Frédéric Chopin             –   Sonate für Violoncello und Klavier A-Dur

Die Cello-Sonate f-moll gehört in Beethovens mittlere Schaffensperiode und war wegen ihres ausgewogenen Verhältnisses zwischen beiden Instrumenten Vorbild für spätere Komponisten wie Felix Mendelssohn-Bartholdy und Johannes Brahms.

Nach Liedbearbeitungen von Johannes Brahms, Kompositionen, die ihm übrigens sehr viel Spaß machten, hören wir die große Sonate für Violoncello und Klavier von Frédéric Chopin. Chopin liebte das Cello und doch war diese Sonate seine einzige, ein Spätwerk, das die Welt in Staunen versetzte.

Die Cellistin Barbara Bertsch wurde mehrfach mit Preisen ausgezeichnet; sie war Stipendiatin der Stiftung Kunst und Kultur/ Nordrhein-Westfalen und der Studienstiftung des Deutschen Volkes.

Seit 1995 ist sie Mitglied des NDR Elbphilharmonie Orchesters. Ihre große Leidenschaft ist die Kammermusik. Seit 2010 spielt sie auch im Evrus Trio.

Matthias Veit konzertiert als Pianist und Liedbegleiter sowie als Kammermusiker in den verschiedensten Formationen erfolgreich im In- und Ausland und auf internationalen Musikfestivals. Regelmäßige Torhaus-Besucher kennen ihn zudem mit seinen vierhändigen Piano-Recitals zusammen mit Henning Lucius.

Karten: 21,00 * Mitglieder 19,00 * Schüler und Studenten 10,00

Nov
6
Fr
2020
VERSCHOBEN!! Véronique Elling – Jurij Kandelja
Nov 6 um 19:30

PARIS CHÉRI – EIN SPAZIERGANG DURCH DIE STADT DER TRÄUME
EIN FRANZÖSISCHER CHANSONABEND

Verschoben auf  Freitag, den 15. Januar 2021 um 19:30  und  Samstag, den 16. Januar 2021  um 18:00

Nov
15
So
2020
Verschoben !! Ein Krimiabend mit Jens Wawrczeck und Natalie Böttcher
Nov 15 um 18:00

 

Verschoben auf Sonntag, den 06. Dezember um 17:00

Nov
26
Do
2020
VERSCHOBEN!! Carmen Korn – Und die Welt war jung
Nov 26 um 19:30

         

Verschoben auf Sonntag, den 07. Februar 2021 um 11:30 als Matinee

Dez
6
So
2020
ABGESAGT!! Ein Krimiabend mit Jens Wawrczeck und Natalie Böttcher
Dez 6 um 17:00

 

Herbstzeit ist Krimizeit – ein unglaublicher Krimispezialist ist Jens Wawrczeck.

Mit seiner Rolle als Detektiv Peter Shaw in der Hörspielserie DIE DREI ???

Erlange er einen Kultstatus, der bis heute anhält.

Seine große Leidenschaft gilt Alfred Hitchcock und der Literatur „hinter dem Film“. Er muss sie enttarnen: die unsichtbaren Dritten – die Romane und Erzählungen hinter Hitchcocks Filmerfolgen. Und so erfüllte er sich nun einen Traum mit der Lesereihe „Hitch und ich“, mit der er erfolgreich auf Tournee geht.

 

Im Torhaus geht es um „Immer Ärger mit Harry“

Jens Wawrczeck zieht gekonnt einen Spannungsboten durch die Abgründe eines beschaulichen Städtchens – ein spannendes Katz- und Mausspiel mit rabenschwarzem Humor

Musikalische Erholung bietet die Akkordeonistin Natalie Böttcher.

Karten 19,00 • Mitglieder 17,00 • Schüler und Studenten 10,00

 

Dez
11
Fr
2020
ABGESAGT!! Alexandra Sostmann – Ein Klavier-Recital
Dez 11 um 19:30

„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“ FRIEDRICH NIETZSCHE

Programm:

J. S. Bach
Chaconne aus der Partita BWV 1004 in einer Transkription für die linke Hand von Johannes Brahms

Frédéric Chopin
Mazurken op. 6 Nr. 1
Fantasie f-moll op.49

A. N. Scriabin
Auswahl aus den 24 Préludes op.11

J. S. Bach
Französische Suite Nr. 5 G-Dur BWV 816

Alexandra Sostmann konzertiert als Solistin und Kammermusikerin auf berühmten deutschen und internationalen Bühnen sowie auf Musikfestivals wie dem Schleswig-Holstein-Musikfestival, dem Klavierfestival Ruhr und dem Festival d’Ile de France.

Seit 2015 unternimmt Alexandra Sostmann regelmäßig äußerst erfolgreiche Kon- zertreisen durch Südamerika.

Die Pianistin gehört zum erlesenen Kreis der Musiker, die in ihren Programmen eine außergewöhnlich große Bandbreite präsentieren und dabei den Bogen von der Barockzeit bis zur Moderne spannen.

Karten 21,00 • Mitglieder 19,00 • Schüler und Studenten 10,00

Jan
15
Fr
2021
Véronique Elling – Jurij Kandelja
Jan 15 um 19:30

PARIS CHÉRI – EIN SPAZIERGANG DURCH DIE STADT DER TRÄUME
EIN FRANZÖSISCHER CHANSONABEND

Paris, eine Stadt, ein Mythos. An den Ufern der Seine schlägt das Herz des französischen Chansons! Mit Leidenschaft und Virtuosität entführen uns die französische Chansonsängerin Véronique Elling und der virtuose Akkordeonist Jurij Kandelja in die Stadt der Liebe – mal zärtlich, mal berauschend, mal schwindelerregend wild.

Kommen Sie mit auf einen Spaziergang durch den Jardin du Luxembourg, flanieren Sie auf dem Boulevard St Germain, entdecken Sie Pigalle bei Nacht und begegnen Sie in kleinen Bistros Verliebten aus aller Welt: Jacques Brel, Édith Piaf, Juliette Gréco, Yves Montand und Charles Trenet. „Frankreich ist ganz nah, wenn Véronique Elling singt.“ – NRD

Véronique Elling singt auf französisch und rezitiert Texte auf deutsch.

Véronique Elling – Schauspielerin, Sängerin und künstlerische Leiterin des von ihr initiierten Salon Français Hambourg – Engagements führten sie weltweit an zahlreiche Theater- und Opernhäuser. Am 14.07.2017 beim offiziellen Empfang zum französischen Nationalfeiertag sang Véronique Elling im Auftrag des französischen Generalkonsuls in Hamburg die von ihr verfasste „MARSEILLAISE DE L’ESPOIR“ . Die Resonanz war überwältigend.

Jurij Kandelja – Knopfakkordeon – lebt seit 1996 in Deutschland und steht sowohl als Solist als auch als Mitglied unterschiedlicher Ensembles auf der Bühne.

Karten 19,00 • Mitglieder 17,00 • Schüler und Studenten 10,00

Jan
16
Sa
2021
Véronique Elling – Jurij Kandelja
Jan 16 um 18:00

PARIS CHÉRI – EIN SPAZIERGANG DURCH DIE STADT DER TRÄUME
EIN FRANZÖSISCHER CHANSONABEND

Paris, eine Stadt, ein Mythos. An den Ufern der Seine schlägt das Herz des französischen Chansons! Mit Leidenschaft und Virtuosität entführen uns die französische Chansonsängerin Véronique Elling und der virtuose Akkordeonist Jurij Kandelja in die Stadt der Liebe – mal zärtlich, mal berauschend, mal schwindelerregend wild.

Kommen Sie mit auf einen Spaziergang durch den Jardin du Luxembourg, flanieren Sie auf dem Boulevard St Germain, entdecken Sie Pigalle bei Nacht und begegnen Sie in kleinen Bistros Verliebten aus aller Welt: Jacques Brel, Édith Piaf, Juliette Gréco, Yves Montand und Charles Trenet. „Frankreich ist ganz nah, wenn Véronique Elling singt.“ – NRD

Véronique Elling singt auf französisch und rezitiert Texte auf deutsch.

Véronique Elling – Schauspielerin, Sängerin und künstlerische Leiterin des von ihr initiierten Salon Français Hambourg – Engagements führten sie weltweit an zahlreiche Theater- und Opernhäuser. Am 14.07.2017 beim offiziellen Empfang zum französischen Nationalfeiertag sang Véronique Elling im Auftrag des französischen Generalkonsuls in Hamburg die von ihr verfasste „MARSEILLAISE DE L’ESPOIR“ . Die Resonanz war überwältigend.

Jurij Kandelja – Knopfakkordeon – lebt seit 1996 in Deutschland und steht sowohl als Solist als auch als Mitglied unterschiedlicher Ensembles auf der Bühne.

Karten 19,00 • Mitglieder 17,00 • Schüler und Studenten 10,00

Feb
7
So
2021
Carmen Korn – Und die Welt war jung
Feb 7 um 11:30

         

Eine Autorenlesung als Matinee

Carmen Korn wird zunächst aus ihrer erfolgreichen  „Jahrhunderttrilogie“ – Töchter einer Neuen Zeit, Zeitenwende, Zeiten des Aufbruchs – lesen.

Und sie wird ihr gerade erschienenes neues Buch „Und die Welt war jung“ – eine Drei-Städte-Saga – vorstellen. Auch in diesem Roman führt es Carmen Korn wieder zurück in die Nachkriegszeit. Drei Familien, drei Städte in den Aufbruchsjahren.

Wir schreiben den 1. Januar 1950. In Hamburg, Köln und San Remo begrüßt man das neue Jahrzehnt. Gerda und Heinrich Aldenhovens Haus in Köln platzt aus allen Nähten. Heinrichs Kunstgalerie wirft längst nicht genug ab, um all die hungrigen Mäuler zu stopfen. In Hamburg bei Gerdas Freundin Elisabeth und ihrem Mann Kurt macht man sich dagegen weniger Sorgen um Geld. Schwiegersohn Joachim jedoch ist noch immer nicht aus dem Krieg zurückgekehrt. Margarethe, geborene Aldenhoven, hat es von Köln nach San Remo verschlagen.

So unterschiedlich sie auch alle die Silvesternacht verbracht haben, ihre Fragen am Neujahrsmorgen sind die gleichen: Werden die Wunden endlich heilen? Was bringt die Zukunft?

Carmen Korn wurde als Tochter des Komponisten Heinz Korn geboren. Nach ihrer Ausbildung an der Henri-Nannen-Schule arbeitet sie zunächst als Redakteurin für den STERN. Seit einigen Jahren ist sie als freiberufliche Journalistin und Schriftstellerin tätig.

Karten: 15,00 * Mitglieder 12,00 * Schüler und Studenten 10,00

Feb
19
Fr
2021
Classic 4 Sax und Tini Thomsen
Feb 19 um 18:00 – 19:30

„In 80 Minuten um die Welt“

Das Saxophonquartett „Classic 4 Sax“ entführt uns auf eine Reise durch Zeit und Raum.
Das Ensemble wurde 1996 gegründet mit dem Ziel, klassische Kammermusik verschiedener Epochen in der Besetzung eines Saxophonensembles zu spielen.
Das umfangreiche Repertoire umfasst sowohl Originalkompositionen als auch Bearbeitungen für Saxophonquartett, Uraufführungen und Filmmusik.

Lassen Sie sich überraschen von Vertrautem im neuen Klang-Gewand und freuen Sie sich auf Werke von Bach bis Barber, von Bernstein bis zum Bolero!

Die Musiker des Ensembles sind Lars Osenbrüg, Berthild Lievenbrück, Karola Elßner und Natascha Protze.
www.classic4sax.de

Extra für dieses Konzert spielen sie zusammen mit der aus Wellingsbüttel stammenden Jazzmusikerin Tini Thomsen, die als Komponistin und Arrangeurin mehrfach ausgezeichnet wurde.
www.tinithomsen.de

Karten 23,00 • Mitglieder 21,00 • Schüler und Studenten 10,00

Classic 4 Sax und Tini Thomsen 2te
Feb 19 um 20:00 – 21:30

„In 80 Minuten um die Welt“

Das Saxophonquartett „Classic 4 Sax“ entführt uns auf eine Reise durch Zeit und Raum.
Das Ensemble wurde 1996 gegründet mit dem Ziel, klassische Kammermusik verschiedener Epochen in der Besetzung eines Saxophonensembles zu spielen.
Das umfangreiche Repertoire umfasst sowohl Originalkompositionen als auch Bearbeitungen für Saxophonquartett, Uraufführungen und Filmmusik.

Lassen Sie sich überraschen von Vertrautem im neuen Klang-Gewand und freuen Sie sich auf Werke von Bach bis Barber, von Bernstein bis zum Bolero!

Die Musiker des Ensembles sind Lars Osenbrüg, Berthild Lievenbrück, Karola Elßner und Natascha Protze.
www.classic4sax.de

Extra für dieses Konzert spielen sie zusammen mit der aus Wellingsbüttel stammenden Jazzmusikerin Tini Thomsen, die als Komponistin und Arrangeurin mehrfach ausgezeichnet wurde.
www.tinithomsen.de

Karten 23,00 • Mitglieder 21,00 • Schüler und Studenten 10,00

Mrz
21
So
2021
Barbara Auer – Volker Hanisch – Hanjo Kesting
Mrz 21 um 18:00

EMILY BRONTË – STURMHÖHE (WUTHERING HEIGHTS)
EIN LITERARISCHER ABEND

Emily Brontës »Sturmhöhe« ist eines der meistgelesenen Bücher der englischen Literatur, oft auf die Theaterbühne gebracht, zwei Dutzend Mal verfilmt: eine Mischung aus Meisterwerk und Schmöker, die man heute als Psychothriller bezeichnen würde.

Die Autorin war 29 Jahre alt, als ihr Buch 1847 (unter einem männlichen Pseudonym) erschien, ein Jahr vor ihrem frühen Tod am 19. Dezember 1848.

Erzählt wird eine komplizierte und verworrene Familiengeschichte voller Liebe und Hass, in deren Zentrum die nicht standesgemäße Liebe zwischen dem dämonischen Heathcliff und seiner wilden Spielgefährtin Catherine steht. Das Buch schockierte die viktorianische Gesellschaft mit seiner rücksichtslosen Schilderung elementarer Leidenschaften.

Ein Klassiker der britischen Romanliteratur des 19. Jahrhunderts.

Barbara Auer, eine der bekanntesten Schauspielerinnen, Grimme-Preisträgerin sowie mit weiteren Preisen ausgezeichnet und
Volker Hanisch, Schauspieler und vor allem bekannter Hörbuchinterpret, lesen ausgewählte Passagen und
Hanjo Kesting, Germanist, Journalist, Autor zahlreicher Publikationen zu Musik und Literatur, kommentiert.

Karten 23,00 • Mitglieder 21,00 • Schüler und Studenten 10,00

Apr
10
Sa
2021
Brahms-Trio Hamburg (Solveigh Rose, Camille Lemonnier, Clemens Malich)
Apr 10 um 18:00 – 20:00

Felix Mendelssohn- Bartholdy (1809-1847)  –  Klaviertrios
Trio in C-moll op. 66
Trio in D-moll op. 49

Felix Mendelssohn Bartholdy schrieb zwei Klaviertrios.

Das erste Klaviertrio in D-Moll wurde 1840 im Gewandhaus uraufgeführt. Robert Schumann jubelte: „Es ist das Meistertrio der Gegenwart, eine gar schöne Komposition, die nach Jahren noch Enkel und Urenkel erfreuen wird.“

Um sein zweites Klaviertrio zu schreiben, zog Mendelssohn sich 1845 völlig aus dem Musikleben zurück. „Ohne Frack, ohne Klavier, ohne Visiten-Karten, ohne Wagen und Pferde, aber auf Eseln, mit Feldblumen, mit Notenpapier und Zeichenbuch, mit Cecile und den Kindern, doppelt wohl“, beschrieb er diese wohlig-heitere Atmosphäre. Kompositionstechnisch ist es zweifellos das anspruchsvollere der beiden. Mendelssohn warnte seine Schwester Fanny: „Das Trio ist ein bisschen eklig zu spielen.“

Wir freuen uns, dass wir das Brahms Trio Hamburg gewinnen konnten, diese wunderschönen Klaviertrios im Torhaus zu musizieren.
www.brahmstriohamburg.de

Das Brahms Trio Hamburg debütierte im September 2017 im Großen Saal der Elbphilharmonie.

Solveigh Rose, Violine, studierte in Berlin bei Thomas Brandis.
Sie war Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes und gehört zu den ersten Violinen des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg unter Kent Nagano.

Die Pianistin Camille Lemonnier ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe. Zuletzt wurde sie mit dem Dennis Horner Accompaniment Prize der Kathleen Ferrier Society ausgezeichnet. Sie lebt und arbeitet in London und konzertiert in bedeutenden Sälen wie der Barbican Hall oder der Wigmore Hall.

 

Karten 19,00 • Mitglieder 17,00 • Schüler und Studenten 10,00 

Apr
11
So
2021
Brahms-Trio Hamburg (Solveigh Rose, Camille Lemonnier, Clemens Malich) 2te
Apr 11 um 18:00 – 20:00

Felix Mendelssohn- Bartholdy (1809-1847)  –  Klaviertrios
Trio in C-moll op. 66
Trio in D-moll op. 49

Felix Mendelssohn Bartholdy schrieb zwei Klaviertrios.

Das erste Klaviertrio in D-Moll wurde 1840 im Gewandhaus uraufgeführt. Robert Schumann jubelte: „Es ist das Meistertrio der Gegenwart, eine gar schöne Komposition, die nach Jahren noch Enkel und Urenkel erfreuen wird.“

Um sein zweites Klaviertrio zu schreiben, zog Mendelssohn sich 1845 völlig aus dem Musikleben zurück. „Ohne Frack, ohne Klavier, ohne Visiten-Karten, ohne Wagen und Pferde, aber auf Eseln, mit Feldblumen, mit Notenpapier und Zeichenbuch, mit Cecile und den Kindern, doppelt wohl“, beschrieb er diese wohlig-heitere Atmosphäre. Kompositionstechnisch ist es zweifellos das anspruchsvollere der beiden. Mendelssohn warnte seine Schwester Fanny: „Das Trio ist ein bisschen eklig zu spielen.“

Wir freuen uns, dass wir das Brahms Trio Hamburg gewinnen konnten, diese wunderschönen Klaviertrios im Torhaus zu musizieren.
www.brahmstriohamburg.de

Das Brahms Trio Hamburg debütierte im September 2017 im Großen Saal der Elbphilharmonie.

Solveigh Rose, Violine, studierte in Berlin bei Thomas Brandis.
Sie war Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes und gehört zu den ersten Violinen des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg unter Kent Nagano.

Die Pianistin Camille Lemonnier ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe. Zuletzt wurde sie mit dem Dennis Horner Accompaniment Prize der Kathleen Ferrier Society ausgezeichnet. Sie lebt und arbeitet in London und konzertiert in bedeutenden Sälen wie der Barbican Hall oder der Wigmore Hall.

Karten 19,00 • Mitglieder 17,00 • Schüler und Studenten 10,00

 

Mai
30
So
2021
Chansons d’amour – Liebeslieder für Sopran und Harfe
Mai 30 um 18:00 – 20:00

     Julia Barthe                                      Isabel Moretón Achsel

Chansons d’amour – Liebeslieder für Sopran und Harfe

Das Programm „Chansons d’amour“ beinhaltet Kompositionen aus vier Jahrhunderten und mehreren europäischen Ländern.
So erklingen Altenglische Folksongs in zeitgenössischen Bearbeitungen, Lieder von Jon Dowland, Altitalienische Arien verschiedener Meister und Lieder von W.A. Mozart. Aus Frankreich hören Sie Lieder von Gabriel Fauré sowie aus dem 20. Jahrhundert „La lettre du jardinier“ des Harfenisten Marcel Tournier.

 

Julia Barthe ist seit mehr als 30 Jahren als Solistin in der Hamburger Kirchenmusikszene aktiv. Daneben gestaltet sie vielseitige Programme mit Liedern des 19./20. Jh., Werken von Brecht/Eisler zum Gedenken an Verfolgung und Vernichtung oder auch Schlagern der 20er und 30er Jahre.
Mit großer Freude unterrichtet Julia Barthe Schüler fast jeden Alters und mit unterschiedlichsten Zielen. Darüber hinaus betreut sie als Stimmbildnerin etliche Chöre.
www.julia-barthe.de

 

Isabel Moretón Achsel studierte in Hannover und in Indianapolis, USA. Sie konzertiert solistisch, mit Orchestern und mit Duo-Partnern. Außerdem lehrt sie als Dozentin für Harfe und Methodik/Didaktik der Harfe an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg und an der Musikschule der Landeshauptstadt Hannover. Regelmäßig gibt sie Meisterkurse und ist als Jurorin für nationale und internationale Wettbewerbe gefragt. Neben ihrem künstlerischen und pädagogischen Engagement ist Isabel Moreton Herausgeberin einer Notenedition mit Werken von Komponistinnen im Furore-Verlag Kassel.
www.moreton.de

Julia Barthe und Isabel Moretón musizieren seit vielen Jahren gemeinsam. 2003 entstand die CD „Chansons d’amour“, auf welcher etliche der in diesem Konzert erklingenden Kompositionen zu hören sind.