Veranstaltungen

Jun
5
Mo
2023
Manuel Gera
Jun 5 um 18:30

Stummfilmbegleitung

Ein besonderer Filmabend

Im Mai 2022 durften wir im Torhaus eine unwiederbringliche Sternstunde erleben, als Manuel Gera den Film „The Kid“ von Charlie Chaplin am Flügel begleitete.

Nun sind wir sehr glücklich, dass wir ihn gewinnen konnten, einen weiteren Film zu interpretieren.
Leider dürfen wir den Titel des Filmes nicht nennen, aber wir können Ihnen versprechen, dass auch dieser Abend einzigartig werden wird!

Manuel Gera, 20 Jahre lang Organist und Chorleiter am Hamburger Michel, hat sich dem Hamburger Publikum durch seine einfühlsamen, phantasievollen Improvisationen ins Herz gespielt. Durch seinen Einfallsreichtum, seine Musikalität und nicht zuletzt seinen Humor hat er zahlreiche musikalische Kunstwerke geschaffen.

Um 18.30 Uhr wird es eine Einführung und einen kleinen Imbiss geben, der Film beginnt um 19.30 Uhr.

Karten: 24€, Mitglieder: 20€, Schüler und Studierende: 10€

Jul
3
Mo
2023
Filmabend
Jul 3 um 19:30

Der Film stellt das Leben eines jungen Künstlers dar, einem der Wegbereiter deutscher Rockmusik und einem der wenigen Künstler, der es schaffte, sowohl in Ost als auch in West zum Idol zu werden. Hamburger Ehrenbürger seit 2022. (Deutschland 2020)

Eintritt frei, Spenden erwünscht

Sep
4
Mo
2023
Filmabend
Sep 4 um 19:30

Sommer 1980: Eine Frau hat einen Ausreiseantrag gestellt. Sie ist Ärztin, nun wird sie strafversetzt, aus der Hauptstadt in ein kleines Krankenhaus in der

tiefsten DDR-Provinz. Ihr neuer Chef beunruhigt sie. Sein Vertrauen in ihre Fähigkeiten, seine Fürsorge, sein Lächeln. Ist er auf sie angesetzt?

Barbara beginnt die Kontrolle zu verlieren. Über sich, über ihre Pläne, über die Liebe. Der Tag ihrer geplanten Flucht steht kurz bevor.

(Deutschland 2012)

Sep
30
Sa
2023
Wir waren das dunkle Herz der Stadt
Sep 30 um 18:00

Foto: Staatsarchiv

Foto: Staatsarchiv

Das Hamburger Gängeviertel im Film

Dreiteilige Filmreihe

Sa., 30.9., 18 Uhr Programm 1 (85 Minuten):
So., 1.10., 18 Uhr Programm 2 (127 Minuten):
Mo., 2.10., 19.30 Uhr Programm 3 (138 Minuten):

WIR WAREN DAS DUNKLE HERZ DER STADT ist einer der interessantesten, wichtigsten, besten Hamburgfilme überhaupt. Regisseur Andreas Karmers hat sein Doku-Drama aus alten Filmschnipseln, Bildern und Postkarten, die er auf Flohmärkten und in Antiquariaten zusammensuchte, aus Tagebüchern und Erinnerungen produziert. Herausragend sind die frappierenden Überblendungen vom früheren Erscheinungsbild hin zum heutigen, meist ernüchternden Zustand.

Das Gängeviertel, das heute pittoresk und wildromantisch erscheint, war einer der größten Slums Europas. Auf den Trümmern der Gänge entstanden Teile der Speicherstadt, die Mönckebergstraße und das Kontorhausviertel. Dafür wurden Hausbesitzer enteignet und die Häuser von mehr als 100.000 Menschen zwangsgeräumt. Die Grundstücke verkaufte die Stadt dann weiter an Investoren…
Andreas Karmers setzt den Bewohnern des Gängeviertels ein cineastisches Denkmal.

Verwoben ist die Dokumentation mit der Geschichte von Karmers‘ Familie, allen voran Großvater Walter Wed­stedt, der erst ein „Roter“ war und dann zum Nazischläger wurde. In ihm spiegeln sich Irrungen und Wirrungen des 20. Jahrhunderts.

Andreas Karmers hat zehn Jahre an diesem Film gearbeitet. Die fehlenden Mittel hat er „auf dem Bau und sonstwo verdient“. Lange Jahre war er als Maler fest angestellt – und im UKE „zum Schleppen von Kisten, Wäsche und Patienten“. Karmers beschreibt seinen Werdegang trocken: „Ich muss mich nicht wichtigmachen mit hochgejazzter Erfolgskurve in Sachen Kunst.“

Karten: 10€ pro Abend, alle 3 Abende 25€

Andreas Karmers Foto: Claudia Pegel

Alwine und Walter Wedstedt Foto: Andreas Karmers

Okt
1
So
2023
Wir waren das dunkle Herz der Stadt
Okt 1 um 18:00

Foto: Staatsarchiv

Foto: Staatsarchiv

Das Hamburger Gängeviertel im Film

Dreiteilige Filmreihe

Sa., 30.9., 18 Uhr Programm 1 (85 Minuten):
So., 1.10., 18 Uhr Programm 2 (127 Minuten):
Mo., 2.10., 19.30 Uhr Programm 3 (138 Minuten):

WIR WAREN DAS DUNKLE HERZ DER STADT ist einer der interessantesten, wichtigsten, besten Hamburgfilme überhaupt. Regisseur Andreas Karmers hat sein Doku-Drama aus alten Filmschnipseln, Bildern und Postkarten, die er auf Flohmärkten und in Antiquariaten zusammensuchte, aus Tagebüchern und Erinnerungen produziert. Herausragend sind die frappierenden Überblendungen vom früheren Erscheinungsbild hin zum heutigen, meist ernüchternden Zustand.

Das Gängeviertel, das heute pittoresk und wildromantisch erscheint, war einer der größten Slums Europas. Auf den Trümmern der Gänge entstanden Teile der Speicherstadt, die Mönckebergstraße und das Kontorhausviertel. Dafür wurden Hausbesitzer enteignet und die Häuser von mehr als 100.000 Menschen zwangsgeräumt. Die Grundstücke verkaufte die Stadt dann weiter an Investoren…
Andreas Karmers setzt den Bewohnern des Gängeviertels ein cineastisches Denkmal.

Verwoben ist die Dokumentation mit der Geschichte von Karmers‘ Familie, allen voran Großvater Walter Wed­stedt, der erst ein „Roter“ war und dann zum Nazischläger wurde. In ihm spiegeln sich Irrungen und Wirrungen des 20. Jahrhunderts.

Andreas Karmers hat zehn Jahre an diesem Film gearbeitet. Die fehlenden Mittel hat er „auf dem Bau und sonstwo verdient“. Lange Jahre war er als Maler fest angestellt – und im UKE „zum Schleppen von Kisten, Wäsche und Patienten“. Karmers beschreibt seinen Werdegang trocken: „Ich muss mich nicht wichtigmachen mit hochgejazzter Erfolgskurve in Sachen Kunst.“

Karten: 10€ pro Abend, alle 3 Abende 25€

Andreas Karmers Foto: Claudia Pegel

Alwine und Walter Wedstedt Foto: Andreas Karmers

Okt
2
Mo
2023
Wir waren das dunkle Herz der Stadt
Okt 2 um 19:30

Foto: Staatsarchiv

Foto: Staatsarchiv

Das Hamburger Gängeviertel im Film

Filmreihe

Sa., 30.9., 18 Uhr Programm 1 (85 Minuten):
So., 1.10., 18 Uhr Programm 2 (127 Minuten):
Mo., 2.10., 19.30 Uhr Programm 3 (138 Minuten):

WIR WAREN DAS DUNKLE HERZ DER STADT ist einer der interessantesten, wichtigsten, besten Hamburg-Filme überhaupt. Regisseur Andreas Karmers hat sein Doku-Drama aus alten Filmschnipseln, Bildern und Postkarten, die er auf Flohmärkten und in Antiquariaten zusammensuchte, aus Tagebüchern und Erinnerungen produziert. Herausragend sind die frappierenden Überblendungen vom früheren Erscheinungsbild hin zum heutigen, meist ernüchternden Zustand.

Das Gängeviertel, das heute pittoresk und wildromantisch erscheint, war einer der größten Slums Europas. Auf den Trümmern der Gänge entstanden Teile der Speicherstadt, die Mönckebergstraße und das Kontorhausviertel. Dafür wurden Hausbesitzer enteignet und mehr als 100.000 Menschen zwangsgeräumt. Die Grundstücke verkaufte die Stadt dann weiter an Investoren…
Andreas Karmers setzt den Bewohnern des Gängeviertels ein cineastisches Denkmal.

Verwoben ist die Dokumentation mit der Geschichte von Karmers‘ Familie, allen voran Großvater Walter Wed­stedt, der erst ein „Roter“ war und dann zum Nazi-Schläger wurde. In ihm spiegeln sich Irrungen und Wirrungen des 20. Jahrhunderts.

Andreas Karmers hat zehn Jahre auf diesen Film hingearbeitet. Die fehlenden Mittel hat er „auf dem Bau und sonstwo verdient“. Lange Jahre war er als Maler fest angestellt – und im UKE „zum Schleppen von Kisten, Wäsche und Patienten“. Karmers beschreibt seinen Werdegang trocken: „Ich muss mich nicht wichtigmachen mit hochgejazzter Erfolgskurve in Sachen Kunst.“

Karten: 10€ pro Abend, alle 3 Abende 25€

Andreas Karmers Foto: Claudia Pegel

Alwine und Walter Wedstedt Foto: Andreas Karmers

Nov
6
Mo
2023
Filmabend
Nov 6 um 19:30

Der pensionierte Musikwissenschaftler Georges hat das Leben an der Seite seiner Frau Anne verbracht. Mit ihrem Schlaganfall, der die Klavierlehrerin

an den Rollstuhl bindet, ändert sich für den über 80-jährigen einiges. So gut es geht, kümmert sich der gebrechliche Georges um seine Frau, der er das

Pflegeheim ersparen will. Ein zweiter Schlaganfall stellt ihre jahrzehntelange Liebe vor eine Zerreißprobe.

Frankreich, Deutschland, Österreich 2012, vielfach preisgekrönt (u.a. Goldene Palme von Cannes, Oscar, Europäischer Filmpreis)

Dez
4
Mo
2023
Filmabend
Dez 4 um 19:30

Vier alte Herren erinnern sich bei einer dampfenden Feuerzangenbowle vergnügt an die Streiche ihrer Schulzeit. Dem Jüngsten ihrer feucht-fröhlichen

Runde ist ihre prustende Heiterkeit allerdings unverständlich: Der Ärmste war nie auf einer Schule, sondern hatte nur einen Hauslehrer. Um ihm

nachträglich zu zeigen, was ihm damit entgangen ist, heckt man gemeinsam einen verrückten Plan aus.

Seit Jahrzehnten vielerorts – häufig an Universitäten – ein Kultfilm in der Adventszeit.

Deutschland 1944

Jan
8
Mo
2024
Filmabend – Ein berührendes Filmmusical
Jan 8 um 19:30

Filme, die Sie schon lange mal wieder sehen wollten und Filme, die Sie unbedingt kennenlernen sollten!

Ein talentierter Jazzpianist und eine angehende Schauspielerin und die großen Fragen des Lebens nach künstlerischem Anspruch und Erfolg, nach Leidenschaft und Familie, nach Konsequenz oder Kompromiss.
7 Golden Globe Awards 2017, 14 Oscar-Nominierungen 2017, Siege in sechs Kategorien (USA 2016)

Eintritt frei, Spenden erwünscht

Jan
28
So
2024
Kinderkino
Jan 28 um 15:00

Nach einem Buch von Erich Kästner – Ein Mädchen aus reichen Verhältnissen und ein Junge, der sich um seine kranke Mutter sorgt, versuchen, an Geld zu kommen, damit die Mutter des Jungen einmal in den Urlaub fahren kann. (Deutschland 1999)

Eintritt frei, Spenden erbeten

Feb
5
Mo
2024
Marie-Luise Bolte
Feb 5 um 19:30

Marie-Luise Bolte (c) Zetchi

Buster Keaton – Der General
Stummfilm mit Begleitung

Auch in dieser Saison laden wir Sie wieder zu einem besonderen Filmabend ein.

Es erwarten Sie ein kurzer Vorfilm, ein Einführung von Marie-Luise Bolte und als Hauptfilm „Der General“ aus dem Jahr 1926.

Der Film von und mit Buster Keaton zählt zu den bedeutendsten Komödien der Filmgeschichte. Der Film spielt zur Zeit des Amerikanischen Bürgerkrieges und basiert auf einem historisch verbürgten Bahn-Überfall. Der Lokomotivführer Johnnie Gray nimmt einsam die Verfolgung seiner von nordstaatlichen Spionen entführten Lokomotive General auf.

Die Pianistin, Organistin und Komponistin Marie-Luise Bolte hat seit 1990 eine unfassbar lange Liste von Stummfilmen vertont. Daneben schrieb sie Artikel und Essays, die in Fachbüchern und im CineGraph-Lexikon veröffentlicht wurden.
Sie ist regelmäßig zu Gast im Metropolis-Kino.

https://marilu-bolte.de/

Karten: 20€, Mitglieder: 15€, Junge Menschen unter 25: 10€

ACHTUNG:
Alle Veranstaltungen finden statt im
SCHULUNGSHAUS VON HH-WASSER
Wellingsbüttler Weg 25a,
direkt an der Einmündung Hoheneichen

Mrz
4
Mo
2024
Filmabend – Was braucht der Mensch?
Mrz 4 um 19:30

Filme, die Sie schon lange mal wieder sehen wollten und Filme, die Sie unbedingt kennenlernen sollten!

Zwei Freunde und Geschäftspartner lassen sich im Rahmen einer Wette darauf ein, 100 Tage auf Luxus und Kommerz zu verzichten, indem sie all ihre Habseligkeiten, wirklich alle, abgeben und sich täglich ein Teil zurückholen. (Deutschland, 2018)

Eintritt frei Spenden erwünscht

Apr
8
Mo
2024
Filmabend – Vier einsame Menschen finden zusammen
Apr 8 um 19:30

Filme, die Sie schon lange mal wieder sehen wollten und Filme, die Sie unbedingt kennenlernen sollten!

Ein stotternder Schauspieler, der aus einer Adelsfamilie stammt und ein einsamer Koch, der sich rührend um seine Großmutter kümmert, nehmen eine begabte junge Zeichnerin, die als Reinigungskraft arbeitet, in ihre Männer-WG auf. (Frankreich 2004)

Eintritt frei, Spenden erwünscht

Apr
28
So
2024
Kinderkino
Apr 28 um 15:00

Ein kleiner Junge im Urwald. Seine besten Freunde: Ein dicker Bär und ein Panther, seine gefährlichsten Feinde: Ein Tiger und eine Schlange – und ein Affe, der gern ein Mensch sein möchte. (USA 1967)

Eintritt frei, Spenden erwünscht

Mai
6
Mo
2024
Filmabend – Zwei phantastische Schauspieler in einem Roadmovie
Mai 6 um 19:30

Filme, die Sie schon lange mal wieder sehen wollten und Filme, die Sie unbedingt kennenlernen sollten!

Ein ungleiches Brüderpaar mittleren Alters erfüllt sich nach dem Krebstod des Vaters den Jugendtraum einer gemeinsamen Reise auf Mofas quer durch Deutschland. (Deutschland, 2018)

Eintritt frei, Spenden erwünscht

Jun
3
Mo
2024
Filmabend – Zwölf ältere Damen als Pin-up-Girls
Jun 3 um 19:30

Filme, die Sie schon lange mal wieder sehen wollten und Filme, die Sie unbedingt kennenlernen sollten!

Eine Gruppe von Frauen gibt alljährlich einen Kalender mit Blumenmotiven heraus. Um den Erlös ihrer Kalender zu steigern, beschließen die Damen, sich selbst bei hausfraulichen Tätigkeiten abbilden zu lassen – unbekleidet …(GB, USA 2003)

Eintritt frei, Spenden erwünscht

Jul
1
Mo
2024
Filmabend – Marathontraining statt Kastanienmännchen
Jul 1 um 19:30

Filme, die Sie schon lange mal wieder sehen wollten und Filme, die Sie unbedingt kennenlernen sollten!

Im hohen Alter muss ein ehemaliger Marathon-Champion mit seiner pflegebedürftigen Frau in ein Altenheim ziehen. Dort entflieht er der Eintönigkeit, indem er sich auf den Berlin-Marathon vorbereitet. (Deutschland, 2013)

Eintritt frei, Spenden erwünscht